Die Inhalte sind so aufgebaut, dass du Designentscheidungen nachvollziehbar treffen kannst und deine Arbeit in professionellen Workflows dokumentierst.
Du lernst Methoden zur Erhebung von Nutzerbedürfnissen, formulierst Hypothesen und übersetzt Erkenntnisse in klare Anforderungen.
Du erstellst Layouts, Komponenten und konsistente Styles. Dabei trainierst du die Umsetzung von Designregeln im Alltag eines Produktteams.
Du baust klickbare Prototypen, testest Interaktionen und bereitest deine Ergebnisse so auf, dass sie im Team besprochen werden können.
Wähle einzelne Module oder kombiniere sie zu einem Lernpfad. Der genaue Umfang und die Starttermine werden in der Beratung abgestimmt.
Übungen und Projekte orientieren sich an typischen Aufgaben aus Produkt- und Design-Teams.
Du arbeitest in Schleifen: Entwurf, Feedback, Verbesserung und nachvollziehbare Begründungen.
Du lernst, wie man Ergebnisse strukturiert dokumentiert und im Team kommuniziert.
Jedes Modul liefert Artefakte, die du für dein Portfolio nutzen kannst (abhängig von deiner Umsetzung).
4–6 konkrete Angebote. Du kannst je nach Vorkenntnissen und Zeitplan starten.
Du lernst, wie man Nutzerbedürfnisse strukturiert erhebt und aus Beobachtungen klare Anforderungen ableitet. Fokus liegt auf Methoden, Auswertung und der Übersetzung in nutzbare Hypothesen.
Du trainierst UI-Grundlagen: Typografie, Raster, Abstände, Hierarchie und Komponentenlogik. Ziel ist, dass deine Entscheidungen im Interface nachvollziehbar und konsistent werden.
Du lernst, wie man Inhalte strukturiert, Navigationslogik plant und User Flows für konkrete Aufgaben erstellt. Das hilft dir, Interfaces zielgerichtet zu gestalten statt nur „schön“.
Du erstellst ein kleines Design-System: Farben, Typografie, Komponenten und Regeln für Zustände. Dabei lernst du, wie man Konsistenz im Team sicherstellt und Änderungen nachvollziehbar macht.
Du baust klickbare Prototypen und planst einfache Usability-Tests, um Annahmen zu prüfen. Du lernst, wie man Ergebnisse auswertet und in konkrete Design-Änderungen überführt.
Du strukturierst dein Portfolio so, dass deine Prozesse sichtbar werden: Problem, Hypothesen, Iterationen und Entscheidungen. Zusätzlich übst du, deine Arbeit in Reviews klar zu erklären.
Die Module decken Fähigkeiten ab, die in Rollen wie UX Designer (Research/Flows), UI Designer (Layout/Komponenten), Product Designer (End-to-End-Prozess) sowie in Design-System- und Prototyping-Aufgaben gefragt sind. Welche Rolle zu dir passt, hängt auch von deinen Interessen und deiner Umsetzung ab.
Ein transparenter Prozess, damit du weißt, wie du Fortschritt machst und worauf du im Kurs achten kannst.
Wir klären Vorkenntnisse, Lernziele und den passenden Modulmix. Du erhältst eine klare Übersicht über Aufgaben und Bewertungslogik (ohne Ergebnis-Garantien).
Du arbeitest an konkreten Cases. Regelmäßige Reviews helfen dir, Designentscheidungen zu begründen und Iterationen strukturiert umzusetzen.
Am Ende jedes Moduls entstehen verwendbare Ergebnisse: Flows, UI-Screens, Prototypen oder Design-System-Bausteine – abhängig von deiner Mitarbeit.
Schreibe uns kurz, welches Modul dich interessiert und ob du online oder vor Ort lernen möchtest. Wir melden uns mit konkreten Informationen zu Ablauf und Terminen.
Die Starttermine und der genaue Umfang einzelner Module können je nach Gruppengröße variieren. Nach deiner Anfrage erhalten wir dir eine passende Empfehlung für deinen Lernpfad.